COP 23 - Klimawandel und Landwirtschaft

9. November 2017 10:07

Was bedeutet der Klimawandel für die Landwirtschaft?

Die 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) findet diese und nächste Woche in Bonn statt. Mehr als 20.000 Teilnehmer aus aller Welt diskutieren über den Klimawandel, dessen Folgen und mögliche Lösungsansätze. Mit von der Partie sind neben sogenannten Klimadiplomaten der teilnehmenden Staaten sowie Ministerinnen und Ministern auch zahlreiche Nicht-Regierungs-Organisationen, Journalisten und Zivilisten.
Worum es bei zahlreichen Veranstaltungen mit so vielen unterschiedlichen Akteuren innerhalb dieser zwei Wochen genau geht und wie ein solcher Klimagipfel aufgebaut ist, ist dabei oftmals schwer zu überschauen. 
www.klimafakten.de  hat dafür eine Infografik erstellt, in der die unterschiedlichen Teilnehmergruppen, Veranstaltungen und Programme erklärt werden.

Die Grafik zum Herunterladen gibt es hier.

Der Klimawandel ist auch in der Landwirtschaft ein wichtiges Thema. Die Landwirtschaft trägt zum Klimaschutz bei, muss sich den Gegebenheiten durch den Klimawandel laufend anpassen und spielt die zentrale Rolle bei der Ernährungssicherung.
Am Freitag, den 10.11.2017, findet der Landwirtschaftstag auf dem Klimagipfel statt. Dort werden die Folgen des Klimawandels für die Landwirtschaft und mögliche Potentiale zum entgegensteuern diskutiert. Ernteeinbußen, stärker schwankende Preise, erhöhte Schädlingsaufkommen und Gefahren für Viehbestände sind hier nur einige Beispiele.

Eine ausführliche Beschreibung der Folgen des Klimawandels, den Möglichkeiten zur Emissionsminderung und Klimaanpassung in der Landwirtschaft wurde von www.klimafakten.de auf Grundlage des Fünften Sachstandberichts des IPCC in einem Branchenbericht zusammengefasst.
Wer eine übersichtliche Darstellung der Kernaussagen bevorzugt, findet hier auch eine zusammenfassende Infografik.

Quelle: www.klimafakten.de

Autor Stephanie Leß
2017 09. November